Forschungspeptid · MT-I
Melanotan I (MT-1) 10 mg
Melanotan I (Afamelanotid) kaufen: 10 mg lyophilisiertes Forschungspeptid je Vial. Einzelvial, 2er- oder 3er-Pack für Ihre Laborplanung auswählen.


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Wissenschaftliche Referenzen
Forschungsdetails
Bei Bergdorf Bioscience erhalten Sie Melanotan I als lyophilisiertes, also gefriergetrocknetes Pulver mit 10 mg je Vial. Melanotan I, MT-I und MT-1 bezeichnen denselben Forschungsstoff; Afamelanotid ist die weitere gebräuchliche Bezeichnung. Sie können ein einzelnes Vial, ein 2er-Pack oder ein 3er-Pack auswählen. Damit stimmen Sie die Anzahl separat verschlossener Fläschchen auf Ihre Materialplanung ab, während die Inhaltsmenge pro Vial unverändert bleibt.
Melanotan I gehört zur Forschung über Melanocortine, eine Gruppe von Signalstoffen und ihren Rezeptoren. Es handelt sich um ein synthetisches, lineares Peptid aus 13 Aminosäuren, das strukturell vom Alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormon, kurz Alpha-MSH, abgeleitet ist. Charakteristisch sind Norleucin an Position 4 und D-Phenylalanin an Position 7. In der Fachliteratur finden Sie deshalb auch die Bezeichnungen NDP-MSH und [Nle4, D-Phe7]-Alpha-MSH. Diese Strukturmerkmale helfen dabei, die passende Literatur und den richtigen Vergleichsstoff für Ihr Forschungsprojekt zu identifizieren.
Die Originalarbeit von Sawyer und Kollegen aus dem Jahr 1980 untersuchte dieses Analogon unter anderem in Amphibienhaut-Bioassays und an Mausmelanomzellen. Sie betrachtete die Beziehung zwischen Aminosäuresubstitutionen, enzymatischem Abbau und biologischer Aktivität im jeweiligen Modell. Damit liefert sie einen konkreten Ausgangspunkt für Fragen zur Struktur und Funktion von Melanocortinliganden. Die Versuchsresultate beschreiben die untersuchten Systeme und keine zugesicherte Eigenschaft eines bestellten Vials. Den wissenschaftlichen Ausgangspunkt finden Sie in der Originalstudie zum Nle4/D-Phe7-Analogon.
Die offizielle Fachinformation zu Afamelanotid beschreibt den Stoff als Melanocortinrezeptor-Agonisten mit überwiegender Bindung an den Melanocortin-1-Rezeptor, MC1R. Für die Laborforschung sind daran insbesondere Rezeptorbindung und die Untersuchung melanocortinabhängiger Signalwege interessant. Eine überwiegende Bindung bedeutet keine ausschließliche Rezeptorselektivität. In Zell- und Rezeptormodellen bestimmen unter anderem der exprimierte Rezeptorsubtyp, die Versuchsbedingungen und der ausgewählte Messparameter, welche Beobachtung sich einordnen lässt.
Melanotan I und Melanotan II sind unterschiedliche Peptide. Eine Originalstudie von 1997 verglich lineares NDP-MSH mit dem zyklischen Analogon MT-II an mehreren humanen Melanocortinrezeptoren und zeigte, dass die Ligandenstruktur für den Rezeptorvergleich relevant ist. Wenn Ihr Projekt einen solchen Vergleich vorsieht, finden Sie den anderen Stoff unter Melanotan II. Achten Sie bei der Beschaffung auf den vollständigen Namen und die Strukturzuordnung. Ergebnisse, die ausdrücklich MT-II betreffen, gehören nicht automatisch zu MT-I.
Alle angebotenen Packgrößen enthalten Vials derselben Größe. Die Auswahl verändert die Fläschchenzahl und damit die Gesamtmenge des Gebindes:
Ein Mehrfachpack fasst mehrere einzelne Vials zusammen. Es enthält kein einzelnes Fläschchen mit 20 oder 30 mg. Ein Einzelvial passt zu einer entsprechend kleinen Materialbestellung; ein Mehrfachpack bietet sich an, wenn Ihre Planung mehrere getrennte Vials umfasst. Vergleichen Sie dazu den aktuell angezeigten Gesamtpreis und den Preis je Fläschchen. Die Mengenangaben beziehen sich auf den Produktinhalt.
Geliefert wird lyophilisiertes Forschungsmaterial im versiegelten Vial. Halten Sie für Ihre Materialdokumentation Produktname, Inhaltsmenge und die Angaben auf dem Etikett fest. Die Lagerbedingungen richten sich nach dem jeweiligen Produktetikett und der Begleitdokumentation. Für weiterführenden Stoffkontext bietet das Melanotan-I-Profil im Peptid-Lexikon einen ergänzenden Einstieg.
Dieses Produkt ist ausschließlich für qualifizierte Laborforschung bestimmt und nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier vorgesehen. Sie bestellen lyophilisiertes Forschungsmaterial im Vial, kein zugelassenes Fertigarzneimittel.
Ja. Melanotan I ist die historische Forschungsbezeichnung für Afamelanotid. MT-I und MT-1 sind Abkürzungen, die Ihnen beim Literaturabgleich und in der Variantenauswahl begegnen können.
Melanotan I ist ein lineares Analogon aus 13 Aminosäuren. Melanotan II ist ein anderes, zyklisches Analogon. Die römischen Ziffern kennzeichnen hier unterschiedliche Stoffidentitäten, keine Packgrößen.
Sie erhalten drei Vials mit jeweils 10 mg. Die Gesamtmenge des Packs beträgt 30 mg und bleibt auf drei einzelne Fläschchen verteilt.
Wählen Sie die benötigte Packgröße und legen Sie diese in den Warenkorb. Prüfen Sie dort die Anzahl der Gebinde: Zwei 3er-Packs umfassen beispielsweise sechs Vials und insgesamt 60 mg. Die verfügbaren Zahlungsarten sehen Sie im Checkout; weitere Angaben finden Sie unter Zahlung und Versand.
Wählen Sie jetzt Melanotan I mit 10 mg je Vial als Einzelgebinde, 2er-Pack oder 3er-Pack. Die eindeutige Stoffbezeichnung und die nachvollziehbare Aufteilung der Inhaltsmenge erleichtern Ihnen den Einkauf für Ihr Labor.
Ja. Melanotan I, MT-1 und MT-I sind historische Forschungsnamen für Afamelanotid, das in den zitierten Quellen beschriebene synthetische Alpha-MSH-Analogon aus 13 Aminosäuren.
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Bei Bergdorf Bioscience erhalten Sie Melanotan I als lyophilisiertes, also gefriergetrocknetes Pulver mit 10 mg je Vial. Melanotan I, MT-I und MT-1 bezeichnen denselben Forschungsstoff; Afamelanotid ist die weitere gebräuchliche Bezeichnung. Sie können ein einzelnes Vial, ein 2er-Pack oder ein 3er-Pack auswählen. Damit stimmen Sie die Anzahl separat verschlossener Fläschchen auf Ihre Materialplanung ab, während die Inhaltsmenge pro Vial unverändert bleibt.
Melanotan I gehört zur Forschung über Melanocortine, eine Gruppe von Signalstoffen und ihren Rezeptoren. Es handelt sich um ein synthetisches, lineares Peptid aus 13 Aminosäuren, das strukturell vom Alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormon, kurz Alpha-MSH, abgeleitet ist. Charakteristisch sind Norleucin an Position 4 und D-Phenylalanin an Position 7. In der Fachliteratur finden Sie deshalb auch die Bezeichnungen NDP-MSH und [Nle4, D-Phe7]-Alpha-MSH. Diese Strukturmerkmale helfen dabei, die passende Literatur und den richtigen Vergleichsstoff für Ihr Forschungsprojekt zu identifizieren.
Die Originalarbeit von Sawyer und Kollegen aus dem Jahr 1980 untersuchte dieses Analogon unter anderem in Amphibienhaut-Bioassays und an Mausmelanomzellen. Sie betrachtete die Beziehung zwischen Aminosäuresubstitutionen, enzymatischem Abbau und biologischer Aktivität im jeweiligen Modell. Damit liefert sie einen konkreten Ausgangspunkt für Fragen zur Struktur und Funktion von Melanocortinliganden. Die Versuchsresultate beschreiben die untersuchten Systeme und keine zugesicherte Eigenschaft eines bestellten Vials. Den wissenschaftlichen Ausgangspunkt finden Sie in der Originalstudie zum Nle4/D-Phe7-Analogon.
Die offizielle Fachinformation zu Afamelanotid beschreibt den Stoff als Melanocortinrezeptor-Agonisten mit überwiegender Bindung an den Melanocortin-1-Rezeptor, MC1R. Für die Laborforschung sind daran insbesondere Rezeptorbindung und die Untersuchung melanocortinabhängiger Signalwege interessant. Eine überwiegende Bindung bedeutet keine ausschließliche Rezeptorselektivität. In Zell- und Rezeptormodellen bestimmen unter anderem der exprimierte Rezeptorsubtyp, die Versuchsbedingungen und der ausgewählte Messparameter, welche Beobachtung sich einordnen lässt.
Melanotan I und Melanotan II sind unterschiedliche Peptide. Eine Originalstudie von 1997 verglich lineares NDP-MSH mit dem zyklischen Analogon MT-II an mehreren humanen Melanocortinrezeptoren und zeigte, dass die Ligandenstruktur für den Rezeptorvergleich relevant ist. Wenn Ihr Projekt einen solchen Vergleich vorsieht, finden Sie den anderen Stoff unter Melanotan II. Achten Sie bei der Beschaffung auf den vollständigen Namen und die Strukturzuordnung. Ergebnisse, die ausdrücklich MT-II betreffen, gehören nicht automatisch zu MT-I.
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Ein Mehrfachpack fasst mehrere einzelne Vials zusammen. Es enthält kein einzelnes Fläschchen mit 20 oder 30 mg. Ein Einzelvial passt zu einer entsprechend kleinen Materialbestellung; ein Mehrfachpack bietet sich an, wenn Ihre Planung mehrere getrennte Vials umfasst. Vergleichen Sie dazu den aktuell angezeigten Gesamtpreis und den Preis je Fläschchen. Die Mengenangaben beziehen sich auf den Produktinhalt.
Geliefert wird lyophilisiertes Forschungsmaterial im versiegelten Vial. Halten Sie für Ihre Materialdokumentation Produktname, Inhaltsmenge und die Angaben auf dem Etikett fest. Die Lagerbedingungen richten sich nach dem jeweiligen Produktetikett und der Begleitdokumentation. Für weiterführenden Stoffkontext bietet das Melanotan-I-Profil im Peptid-Lexikon einen ergänzenden Einstieg.
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Ja. Melanotan I ist die historische Forschungsbezeichnung für Afamelanotid. MT-I und MT-1 sind Abkürzungen, die Ihnen beim Literaturabgleich und in der Variantenauswahl begegnen können.
Melanotan I ist ein lineares Analogon aus 13 Aminosäuren. Melanotan II ist ein anderes, zyklisches Analogon. Die römischen Ziffern kennzeichnen hier unterschiedliche Stoffidentitäten, keine Packgrößen.
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Ja. Melanotan I, MT-1 und MT-I sind historische Forschungsnamen für Afamelanotid, das in den zitierten Quellen beschriebene synthetische Alpha-MSH-Analogon aus 13 Aminosäuren.