
Die Kategorie Anti-Aging umfasst vorgemischte Multi-Peptid-Formulierungen sowie Einzelsubstrate, die in der Forschung auf regenerative und Longevity-Effekte untersucht werden. Zentral ist der Glow Stack, eine Kombination aus GHK-Cu, TB-500 und BPC-157 in einem Vial. Hinzu kommt NAD+ 1000 mg als zentraler Longevity-Cofaktor und Substrat der Sirtuin-, PARP1- und CD38-Enzyme. Die Palette deckt damit sowohl gewebespezifische Regeneration als auch mitochondriale und seneszenz-orientierte Forschungsansätze ab.
Der Glow Stack vereint GHK-Cu, TB-500 und BPC-157 in einer vorgemischten Research-Formulierung und wird auf synergetische Effekte auf Kollagenbildung, Zellmigration und Regeneration untersucht.
Der Glow Stack ist eine vorgemischte Research-Formulierung aus drei Peptiden in einem Vial: GHK-Cu, TB-500 und BPC-157. GHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid und wird in Studien zu Kollagenbildung und Hautregeneration untersucht. TB-500 ist ein synthetisches Fragment von Thymosin-β4 und adressiert Aktin-Polymerisation und Zellmigration. BPC-157 wirkt auf FGF-nahe Signalwege und wird in Modellen zur Gewebeerneuerung eingesetzt. Die Formulierung ist darauf ausgelegt, diese drei Peptide in gemeinsamen Studiendesigns auf synergetische Effekte zu untersuchen, ohne dass drei separate Vials rekonstituiert werden müssen.
Unter Anti-Aging fassen wir vorgemischte Multi-Peptid-Stacks zusammen, die in der Forschung zu Regenerations- und Hautprozessen eingesetzt werden. Aktuelles Hauptprodukt ist der Glow Stack, eine Research-Formulierung aus GHK-Cu, TB-500 und BPC-157 in einem Vial. GHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid, das in Modellen zur Kollagenbildung und Hautregeneration untersucht wird. TB-500 ist ein Fragment von Thymosin-β4 und beeinflusst die Aktin-Polymerisation und Zellmigration. BPC-157 adressiert FGF-nahe Signalwege und wird in Studien zur Geweberegeneration eingesetzt. Die Kombination der drei Peptide in einem Vial ist auf synergetische Forschungsdesigns ausgerichtet, bei denen mehrere Pfade parallel beobachtet werden.
Jede Peptid-Komponente des Glow Stacks wird separat mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) auf ≥99 % Reinheit geprüft und per Massenspektrometrie in ihrer molekularen Identität bestätigt. Die Produktseite listet Aminosäuresequenzen, Molekulargewichte und, sofern publizierte Daten vorliegen, Rezeptor-Affinitäten der einzelnen Komponenten. Analysezertifikate sind auf Anfrage für jede Komponente einzeln erhältlich, sodass sich die Identität in Assays und präklinischen Modellen sauber dokumentieren lässt. Die Kategorie ist ausschließlich als Research Use Only (RUO) gekennzeichnet und nicht für den Einsatz am Menschen oder am Tier bestimmt. Die Verantwortung für Studiendesign, Ethik- und Genehmigungsverfahren liegt bei der jeweiligen Forschungseinrichtung.
Der lyophilisierte Glow Stack ist bei −20 °C über 24 Monate stabil und sollte bis zur Verwendung trocken und vor Licht geschützt aufbewahrt werden. Für die Rekonstitution wird typischerweise bakteriostatisches Wasser langsam an der Vialwand eingelassen und das Vial anschließend sanft rotiert, nicht geschüttelt. Dieses Vorgehen minimiert Schaumbildung und den Abbau einzelner Komponenten durch Scherkräfte. Die rekonstituierte Lösung ist bei 2 bis 8 °C über 28 Tage verwendbar. Aliquotieren reduziert wiederholte Einfrier-Auftau-Zyklen. Detaillierte Protokolle zu Zielkonzentrationen, Volumen und typischen Studiendesigns finden sich im Glow-Stack-Guide, der auch auf die Halbwertszeiten der Einzelkomponenten eingeht.
NAD+ (Nicotinamide Adenine Dinucleotide) ergänzt die Anti-Aging-Kategorie um einen zentralen metabolischen Cofaktor. Als Substrat für Sirtuine (SIRT1 bis SIRT7), PARP1 und CD38 adressiert NAD+ Pfade, die durch die Stack-Peptide nicht abgedeckt werden: mitochondriale Biogenese, oxidative Phosphorylierung sowie DNA-Reparatur im Alterungsprozess. Der altersabhängige Abfall des intrazellulären NAD+-Pools in Säugergeweben ist dokumentiert und motiviert Restitutionsstudien. Das Produkt wird als 1000 mg lyophilisiertes Pulver (≥99 % HPLC) geliefert und eignet sich für In-vitro-Assays zur Sirtuin-Aktivität, zur PARP1-Flux-Messung sowie für Untersuchungen der NAD+/NADH-Ratio in Zellkulturmodellen. Im Unterschied zu NAD-Präkursoren wie NMN oder Nicotinamid-Ribosid liegt NAD+ als unmittelbar aktive Form vor und erfordert keine zelluläre Salvage-Umwandlung.