Forschungspeptid · beta-NAD+
NAD+ 1000mg
NAD+ kaufen: 1000 mg lyophilisiertes Coenzym pro Vial. Einzelvial, 2er- oder 3er-Pack für Redox- und Enzymforschung. Passende Variante auswählen.


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Unabhängig verifizierte Qualität
3.000+
zufriedene Forscher
99,43 %
Ø Reinheit 2026
4,8 ★
ProvenExpert
99,43 %
Ø Reinheit 2026
4,8 ★
ProvenExpert
3.000+ zufriedene Forscher
NAD+ 1000mg - 1 Pack Fläschchen + 2 ml BAC-Water - Konzentration:
Pro Einheit (10 IU)
50.00 mg
Wissenschaftliche Referenzen
Forschungsdetails
Auf dieser Seite
Mit NAD+ 1000 mg wählen Sie bei BergdorfBio ein lyophilisiertes Coenzym für Ihre Laborbeschaffung. Jedes Vial enthält 1000 mg NAD+; erhältlich sind ein Einzelvial sowie ein 2er- und ein 3er-Pack. Die einheitliche Inhaltsmenge macht die Auswahl übersichtlich: Sie entscheiden über die Anzahl der Vials, während Stoffidentität und Menge je Vial gleich bleiben. Das Produkt ist ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke bestimmt und nicht für den menschlichen Verzehr vorgesehen.
NAD+ steht für Nicotinamide Adenine Dinucleotide, auf Deutsch Nicotinamidadenindinukleotid. Es ist ein Coenzym und kein Peptid. Die Bezeichnung NAD+ kennzeichnet die oxidierte Form; NADH ist die reduzierte Form desselben Redoxpaares. Dieser Unterschied ist für die Einordnung eines Experiments entscheidend, denn beide Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb enzymatischer Redoxreaktionen. NAD+ und NADH sind deshalb bei der Materialauswahl nicht beliebig austauschbar.
Ebenso wichtig ist die Abgrenzung zu NMN und NR. Nicotinamidmononukleotid und Nicotinamidribosid sind Vorstufen in der NAD-Biosynthese, während diese Produktseite NAD+ selbst anbietet. Wenn Sie Literatur zu NAD-Stoffwechselwegen vergleichen, achten Sie auf die tatsächlich untersuchte Substanz. Ergebnisse einer Untersuchung mit NR oder NMN beschreiben zunächst das jeweilige Vorstufenmodell. Der NAD+-Forschungsleitfaden vertieft die Begriffe und die Einordnung des Coenzyms.
In der Redoxforschung interessiert das Verhältnis von NAD+ zu NADH als Messgröße des zellulären Stoffwechsels. Zhao und Kollegen entwickelten 2015 den genetisch kodierten Sensor SoNar und untersuchten damit Veränderungen des NAD+/NADH-Redoxzustands in lebenden Zellen sowie in In-vivo-Modellen. Die SoNar-Originalstudie verdeutlicht, wie Redoxverhältnisse experimentell erfasst werden können. Sie beschreibt eine Messmethode und ihre Forschungsmodelle, keine Wirkung des hier angebotenen Materials.
Eine zweite Perspektive betrifft NAD+-abhängige Enzymreaktionen. Imai und Kollegen zeigten an Sir2-Proteinen aus Hefe und Maus eine NAD-abhängige Histondeacetylase-Aktivität. Ihre Originalarbeit zur Sir2-Enzymfunktion ist ein grundlegender Bezugspunkt für die Sirtuinforschung: Sie verbindet die Verfügbarkeit eines Coenzyms mit einer konkret untersuchten Enzymreaktion. Für die fachliche Auswahl zählt daher, welches Enzym, welches Substrat und welches Modellsystem eine Fragestellung tatsächlich umfasst.
Auch CD38 bietet einen eigenständigen enzymatischen Forschungszusammenhang. Howard und Kollegen untersuchten gereinigtes rekombinantes, lösliches murines CD38 und zeigten die Bildung von zyklischer ADP-Ribose aus NAD+ sowie deren Hydrolyse. Diese biochemische CD38-Studie illustriert den Unterschied zwischen einer Redoxfunktion und der enzymatischen Umsetzung von NAD+. Gemeinsam liefern die Arbeiten konkrete Bezugspunkte für Redoxmessungen und Enzymanalysen; Aussagen zur Eignung in Ihrem Modell richten sich nach dessen Anforderungen.
NAD+ wird hier als lyophilisiertes, also gefriergetrocknetes Pulver angeboten. Die Produktmenge bezieht sich auf den Inhalt eines Vials. Ein Mehrfachpack enthält mehrere Vials derselben ausgewiesenen Größe; die Gesamtmenge verteilt sich entsprechend auf die einzelnen Einheiten.
Für einen einzelnen Beschaffungsposten wählen Sie das Einzelvial. Möchten Sie mehrere Laborvorhaben oder getrennte Materialbestände einplanen, bieten die größeren Gebinde eine passende Auswahl. Vergleichen Sie dazu den aktuell angezeigten Gesamt- und Stückpreis in der Variantenauswahl. Die Mengenübersicht unterstützt Ihre Einkaufsplanung; sie beschreibt den Produktinhalt.
Die hinterlegte Produktspezifikation nennt eine Reinheit von mindestens 99 %. Für die Zuordnung zu einem konkreten Forschungsprojekt sind zusätzlich die Angaben zur gelieferten Charge und die Anforderungen Ihres Labors maßgeblich. Prüfen Sie Produktbezeichnung, Inhaltsmenge und verfügbare Dokumentation zusammen. So verbinden Sie die übersichtliche Packauswahl mit einer nachvollziehbaren Materialerfassung für Ihr Vorhaben.
Der 3er-Pack besteht aus drei Vials mit jeweils 1000 mg NAD+. Der Gesamtinhalt beträgt 3000 mg, verteilt auf drei Einheiten.
NAD+ bezeichnet die oxidierte, NADH die reduzierte Form. Für Ihre Materialauswahl ist die im Forschungsprotokoll bezeichnete Form ausschlaggebend.
Dieses Produkt enthält laut Produktbezeichnung NAD+. NMN und NR sind andere Moleküle mit einer Rolle als NAD-Vorstufen und werden unter dieser Produktidentität nicht angeboten.
Wählen Sie die gewünschte Packungsgröße auf dieser Seite. Die aktuelle Auswahl zeigt Ihnen den Preis; ergänzende Informationen zum Bestellweg finden Sie unter Zahlung und Versand.
Entscheiden Sie sich für ein, zwei oder drei Vials mit jeweils 1000 mg und legen Sie die passende Variante in den Warenkorb. Mit der klaren Stoffbezeichnung, der lyophilisierten Produktform und der transparenten Mengenübersicht können Sie Ihre NAD+-Beschaffung gezielt auf den vorgesehenen Materialbedarf abstimmen.
Der NAD+/NADH-Redoxzyklus treibt den zellulären Energiestoffwechsel an; aktiviert Klasse-III-HDACs (Sirtuine SIRT1-7) für Langlebigkeits-Signalwege; Substrat für PARP1 in der DNA-Schadensantwort; Elektronenakzeptor am mitochondrialen Komplex I; wird durch CD38-NADasen verbraucht.
Fortgeschrittenen-Protokoll
100-500 mg täglich (Forschungsdosis), subkutan
Hinweis: Die genannten Dosierungen entsprechen typischen Bereichen aus publizierter Forschungsliteratur. Sie ersetzen keine Empfehlung eines qualifizierten Forschers oder Arztes.
Jede Charge wird vor der Auslieferung von einem unabhängigen Labor mittels HPLC analysiert. Wir dokumentieren Reinheit (Ø 99,43 % im Jahr 2026), Massenspektrometrie-Identität und Sterilität. Die Produktion erfolgt nach GMP-Standards in ISO-zertifizierten Laboren.
NAD+ (Nicotinamide Adenine Dinucleotide, oxidierte Form) ist ein zentrales Coenzym im zellulären Redox-Stoffwechsel. Es dient als Substrat für Sirtuine (SIRT1-7), PARP1-Enzyme und CD38 und ist essenziell für die Elektronentransportkette und die oxidative Phosphorylierung.
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NAD+ steht für Nicotinamide Adenine Dinucleotide, auf Deutsch Nicotinamidadenindinukleotid. Es ist ein Coenzym und kein Peptid. Die Bezeichnung NAD+ kennzeichnet die oxidierte Form; NADH ist die reduzierte Form desselben Redoxpaares. Dieser Unterschied ist für die Einordnung eines Experiments entscheidend, denn beide Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb enzymatischer Redoxreaktionen. NAD+ und NADH sind deshalb bei der Materialauswahl nicht beliebig austauschbar.
Ebenso wichtig ist die Abgrenzung zu NMN und NR. Nicotinamidmononukleotid und Nicotinamidribosid sind Vorstufen in der NAD-Biosynthese, während diese Produktseite NAD+ selbst anbietet. Wenn Sie Literatur zu NAD-Stoffwechselwegen vergleichen, achten Sie auf die tatsächlich untersuchte Substanz. Ergebnisse einer Untersuchung mit NR oder NMN beschreiben zunächst das jeweilige Vorstufenmodell. Der NAD+-Forschungsleitfaden vertieft die Begriffe und die Einordnung des Coenzyms.
In der Redoxforschung interessiert das Verhältnis von NAD+ zu NADH als Messgröße des zellulären Stoffwechsels. Zhao und Kollegen entwickelten 2015 den genetisch kodierten Sensor SoNar und untersuchten damit Veränderungen des NAD+/NADH-Redoxzustands in lebenden Zellen sowie in In-vivo-Modellen. Die SoNar-Originalstudie verdeutlicht, wie Redoxverhältnisse experimentell erfasst werden können. Sie beschreibt eine Messmethode und ihre Forschungsmodelle, keine Wirkung des hier angebotenen Materials.
Eine zweite Perspektive betrifft NAD+-abhängige Enzymreaktionen. Imai und Kollegen zeigten an Sir2-Proteinen aus Hefe und Maus eine NAD-abhängige Histondeacetylase-Aktivität. Ihre Originalarbeit zur Sir2-Enzymfunktion ist ein grundlegender Bezugspunkt für die Sirtuinforschung: Sie verbindet die Verfügbarkeit eines Coenzyms mit einer konkret untersuchten Enzymreaktion. Für die fachliche Auswahl zählt daher, welches Enzym, welches Substrat und welches Modellsystem eine Fragestellung tatsächlich umfasst.
Auch CD38 bietet einen eigenständigen enzymatischen Forschungszusammenhang. Howard und Kollegen untersuchten gereinigtes rekombinantes, lösliches murines CD38 und zeigten die Bildung von zyklischer ADP-Ribose aus NAD+ sowie deren Hydrolyse. Diese biochemische CD38-Studie illustriert den Unterschied zwischen einer Redoxfunktion und der enzymatischen Umsetzung von NAD+. Gemeinsam liefern die Arbeiten konkrete Bezugspunkte für Redoxmessungen und Enzymanalysen; Aussagen zur Eignung in Ihrem Modell richten sich nach dessen Anforderungen.
NAD+ wird hier als lyophilisiertes, also gefriergetrocknetes Pulver angeboten. Die Produktmenge bezieht sich auf den Inhalt eines Vials. Ein Mehrfachpack enthält mehrere Vials derselben ausgewiesenen Größe; die Gesamtmenge verteilt sich entsprechend auf die einzelnen Einheiten.
Für einen einzelnen Beschaffungsposten wählen Sie das Einzelvial. Möchten Sie mehrere Laborvorhaben oder getrennte Materialbestände einplanen, bieten die größeren Gebinde eine passende Auswahl. Vergleichen Sie dazu den aktuell angezeigten Gesamt- und Stückpreis in der Variantenauswahl. Die Mengenübersicht unterstützt Ihre Einkaufsplanung; sie beschreibt den Produktinhalt.
Die hinterlegte Produktspezifikation nennt eine Reinheit von mindestens 99 %. Für die Zuordnung zu einem konkreten Forschungsprojekt sind zusätzlich die Angaben zur gelieferten Charge und die Anforderungen Ihres Labors maßgeblich. Prüfen Sie Produktbezeichnung, Inhaltsmenge und verfügbare Dokumentation zusammen. So verbinden Sie die übersichtliche Packauswahl mit einer nachvollziehbaren Materialerfassung für Ihr Vorhaben.
Der 3er-Pack besteht aus drei Vials mit jeweils 1000 mg NAD+. Der Gesamtinhalt beträgt 3000 mg, verteilt auf drei Einheiten.
NAD+ bezeichnet die oxidierte, NADH die reduzierte Form. Für Ihre Materialauswahl ist die im Forschungsprotokoll bezeichnete Form ausschlaggebend.
Dieses Produkt enthält laut Produktbezeichnung NAD+. NMN und NR sind andere Moleküle mit einer Rolle als NAD-Vorstufen und werden unter dieser Produktidentität nicht angeboten.
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Entscheiden Sie sich für ein, zwei oder drei Vials mit jeweils 1000 mg und legen Sie die passende Variante in den Warenkorb. Mit der klaren Stoffbezeichnung, der lyophilisierten Produktform und der transparenten Mengenübersicht können Sie Ihre NAD+-Beschaffung gezielt auf den vorgesehenen Materialbedarf abstimmen.
Der NAD+/NADH-Redoxzyklus treibt den zellulären Energiestoffwechsel an; aktiviert Klasse-III-HDACs (Sirtuine SIRT1-7) für Langlebigkeits-Signalwege; Substrat für PARP1 in der DNA-Schadensantwort; Elektronenakzeptor am mitochondrialen Komplex I; wird durch CD38-NADasen verbraucht.
Fortgeschrittenen-Protokoll
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Hinweis: Die genannten Dosierungen entsprechen typischen Bereichen aus publizierter Forschungsliteratur. Sie ersetzen keine Empfehlung eines qualifizierten Forschers oder Arztes.
Jede Charge wird vor der Auslieferung von einem unabhängigen Labor mittels HPLC analysiert. Wir dokumentieren Reinheit (Ø 99,43 % im Jahr 2026), Massenspektrometrie-Identität und Sterilität. Die Produktion erfolgt nach GMP-Standards in ISO-zertifizierten Laboren.
NAD+ (Nicotinamide Adenine Dinucleotide, oxidierte Form) ist ein zentrales Coenzym im zellulären Redox-Stoffwechsel. Es dient als Substrat für Sirtuine (SIRT1-7), PARP1-Enzyme und CD38 und ist essenziell für die Elektronentransportkette und die oxidative Phosphorylierung.

NAD+ als Coenzym im Zellstoffwechsel: Redox-Rolle, Abgrenzung zu NMN und NR, Forschungsdosierung, Halbwertszeit und ehrliche Evidenzlage. Jetzt informieren.

Longevity-Peptide in der Forschung: NAD+, MOTS-c, Epithalon und GHK-Cu, präklinisch gerahmt, ohne Anti-Aging-Versprechen.

NAD+ als Coenzym im Zellstoffwechsel: Redox-Rolle, Abgrenzung zu NMN und NR, Forschungsdosierung, Halbwertszeit und ehrliche Evidenzlage. Jetzt informieren.

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