Forschungspeptid
MOTS-c 10mg
MOTS-c kaufen: 10 mg lyophilisiertes Forschungspeptid je Vial. Mitochondriale Stoffwechsel- und Stresssignale im Fokus. Einzelvial, 2er- oder 3er-Pack.


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3.000+
zufriedene Forscher
99,43 %
Ø Reinheit 2026
4,8 ★
ProvenExpert
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ProvenExpert
3.000+ zufriedene Forscher
MOTS-c 10mg - 1 Pack Fläschchen + 2 ml BAC-Water - Konzentration:
Pro Einheit (10 IU)
0.50 mg
Forschungsdetails
Auf dieser Seite
Bei Bergdorf Bioscience können Sie MOTS-c mit 10 mg je Fläschchen als lyophilisiertes, also gefriergetrocknetes Pulver bestellen. Zur Auswahl stehen ein einzelnes Vial, ein 2er-Pack und ein 3er-Pack. Damit erhalten Sie eine klar bezeichnete Produkteinheit für Ihre Laborplanung und können die Anzahl der Fläschchen passend zum Bedarf Ihres Forschungsprojekts wählen. MOTS-c ist ein Forschungsprodukt, ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke und nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt.
MOTS-c gehört zur Gruppe der mitochondrial abgeleiteten Peptide, englisch mitochondrial-derived peptides oder MDP. Es besteht aus 16 Aminosäuren und wird durch einen kurzen offenen Leserahmen im Bereich der mitochondrialen 12S-rRNA kodiert. Der ausgeschriebene Name lautet Mitochondrial ORF of the 12S rRNA type-c. Diese Identität macht MOTS-c für Forschung zur Kommunikation zwischen Mitochondrien, Zellstoffwechsel und Zellkern interessant: Im Mittelpunkt steht ein kleines Signalpeptid mit mitochondrialem genetischem Ursprung.
In der Originalarbeit von Lee und Kollegen aus dem Jahr 2015 wurde MOTS-c in Zell- und Mausmodellen untersucht. Die Autoren beschrieben in Zellversuchen Veränderungen im Folatzyklus und in der daran gekoppelten Purinbiosynthese sowie eine Aktivierung der AMP-aktivierten Proteinkinase, kurz AMPK. Damit lieferte die Arbeit einen mechanistischen Ansatz für die Frage, wie mitochondriale Peptidsignale mit der Regulation des Energiestoffwechsels verbunden sind. Für den fachlichen Vergleich sind das untersuchte Modell und die gemessenen Stoffwechselparameter entscheidend.
Eine Originalstudie von Kim und Kollegen aus dem Jahr 2018 ergänzte diesen Zusammenhang um die zelluläre Lokalisation. In kultivierten Zellen beobachteten die Forschenden, dass MOTS-c unter metabolischem Stress in den Zellkern translozierte. Dieser Vorgang war AMPK-abhängig. Dort wurde eine Beteiligung an der Regulation stressbezogener Genexpression beschrieben, unter anderem bei eingeschränkter Glukoseversorgung und im Zusammenhang mit dem Transkriptionsfaktor NRF2.
Diese Ergebnisse eröffnen eine konkrete Forschungsperspektive: Die Untersuchung von MOTS-c verbindet Fragen zur Stoffwechselregulation mit der Anpassung zellulärer Genprogramme an veränderte Bedingungen. Wer die Literatur einordnet, kann deshalb sowohl biochemische Signalwege als auch die Verteilung des Peptids innerhalb der Zelle betrachten. Die genannten Befunde stammen aus experimentellen Modellen; sie sind kein Wirksamkeitsnachweis für das hier angebotene Produkt beim Menschen. Einen weiterführenden Überblick finden Sie im MOTS-c-Forschungsratgeber.
Die angebotene Fläschchengröße beträgt bei allen drei Packvarianten 10 mg. Ein Mehrfachpack verändert die Anzahl der Vials und die Gesamtmenge, während der Inhalt je Vial gleich bleibt. Die folgenden Angaben bezeichnen den Produktinhalt und dienen der Einkaufsplanung:
Für ein Projekt mit Bedarf an mehreren getrennten Fläschchen können Sie unmittelbar zwischen dem 2er- und dem 3er-Pack vergleichen. Prüfen Sie dabei den aktuellen Gesamtpreis und den angezeigten Preis je Vial. So berücksichtigen Sie sowohl den Einkaufsbetrag als auch die Aufteilung Ihres Materials. Im Warenkorb zählt die Anzahl der gewählten Gebinde: Zwei 3er-Packs enthalten beispielsweise sechs Vials und insgesamt 60 mg MOTS-c.
Eine nachvollziehbare Beschaffung beginnt mit der eindeutigen Zuordnung von Stoff, Form und Menge. Für dieses Angebot lauten diese Angaben MOTS-c, lyophilisiertes Pulver und 10 mg je Vial. Halten Sie bei Ihrer internen Materialdokumentation zusätzlich fest, welche Packvariante und wie viele Gebinde Sie bestellt haben. So bleibt die Gesamtmenge auch bei mehreren Positionen eindeutig.
Wenn Sie für Ihr Labor bestimmte analytische Nachweise oder chargenbezogene Unterlagen benötigen, klären Sie deren Verfügbarkeit und Zuordnung zum angebotenen Material vor dem Kauf. Für die Beurteilung zählt das konkrete Dokument mit seinem Prüfgegenstand und der zugehörigen Charge. Angaben zu Produktinhalt und Studienhintergrund erfüllen jeweils einen anderen Zweck und sollten in Ihrer Forschungsdokumentation entsprechend zugeordnet werden.
Das 3er-Pack enthält drei getrennte Vials mit jeweils 10 mg. Die Gesamtmenge beträgt 30 mg; die einzelne Fläschchengröße bleibt 10 mg.
Dieses Angebot ist ein einzelnes Peptidprodukt mit der Bezeichnung MOTS-c. Die Packvarianten stehen für unterschiedliche Fläschchenzahlen desselben Produkts.
MOTS-c wird als lyophilisiertes Pulver angeboten. „Lyophilisiert“ bedeutet gefriergetrocknet und bezeichnet hier die Produktform.
Die hier genannten Originalstudien untersuchen mitochondriale Peptidsignale, AMPK-bezogene Stoffwechselprozesse und die zelluläre Antwort auf metabolischen Stress. Die Ergebnisse sind im jeweiligen Zell- oder Tiermodell einzuordnen.
Wählen Sie Ihr MOTS-c als einzelnes 10-mg-Vial oder im 2er- bzw. 3er-Pack und legen Sie das gewünschte Gebinde in den Warenkorb. Die verfügbaren Zahlungsarten sehen Sie im Checkout. Informationen zu Versandbedingungen und Kosten finden Sie unter Zahlung und Versand. Mit dem passenden Pack wählen Sie die Fläschchenzahl, die Ihre Materialplanung benötigt.
MOTS-c reguliert die metabolische Homöostase primär über den AMPK-Signalweg. Es moduliert den Folat-Methionin-Zyklus, was zur Akkumulation von AICAR führt, einem endogenen AMPK-Aktivator, der die zelluläre Glukoseaufnahme und die metabolische Flexibilität steigert. Unter metabolischem Stress transloziert MOTS-c von den Mitochondrien in den Zellkern und koreguliert die nukleäre Genexpression, einschließlich NRF2-abhängiger Gene der antioxidativen Antwort.
Fortgeschrittenen-Protokoll
5-10 mg pro Gabe (Forschungsdosis), rekonstituiert, subkutan; Forschungsprotokolle variieren
Hinweis: Die genannten Dosierungen entsprechen typischen Bereichen aus publizierter Forschungsliteratur. Sie ersetzen keine Empfehlung eines qualifizierten Forschers oder Arztes.
Jede Charge wird vor der Auslieferung von einem unabhängigen Labor mittels HPLC analysiert. Wir dokumentieren Reinheit (Ø 99,43 % im Jahr 2026), Massenspektrometrie-Identität und Sterilität. Die Produktion erfolgt nach GMP-Standards in ISO-zertifizierten Laboren.
MOTS-c (Mitochondrial ORF of the 12S rRNA type-c) ist ein aus 16 Aminosäuren bestehendes, mitochondrial kodiertes Peptid. Es zählt zu den mitochondrial abgeleiteten Peptiden (MDP) und wird in der Forschung als Regulator des Energiestoffwechsels und des AMPK-Signalwegs untersucht.
Unabhängig verifizierte Qualität
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MOTS-c gehört zur Gruppe der mitochondrial abgeleiteten Peptide, englisch mitochondrial-derived peptides oder MDP. Es besteht aus 16 Aminosäuren und wird durch einen kurzen offenen Leserahmen im Bereich der mitochondrialen 12S-rRNA kodiert. Der ausgeschriebene Name lautet Mitochondrial ORF of the 12S rRNA type-c. Diese Identität macht MOTS-c für Forschung zur Kommunikation zwischen Mitochondrien, Zellstoffwechsel und Zellkern interessant: Im Mittelpunkt steht ein kleines Signalpeptid mit mitochondrialem genetischem Ursprung.
In der Originalarbeit von Lee und Kollegen aus dem Jahr 2015 wurde MOTS-c in Zell- und Mausmodellen untersucht. Die Autoren beschrieben in Zellversuchen Veränderungen im Folatzyklus und in der daran gekoppelten Purinbiosynthese sowie eine Aktivierung der AMP-aktivierten Proteinkinase, kurz AMPK. Damit lieferte die Arbeit einen mechanistischen Ansatz für die Frage, wie mitochondriale Peptidsignale mit der Regulation des Energiestoffwechsels verbunden sind. Für den fachlichen Vergleich sind das untersuchte Modell und die gemessenen Stoffwechselparameter entscheidend.
Eine Originalstudie von Kim und Kollegen aus dem Jahr 2018 ergänzte diesen Zusammenhang um die zelluläre Lokalisation. In kultivierten Zellen beobachteten die Forschenden, dass MOTS-c unter metabolischem Stress in den Zellkern translozierte. Dieser Vorgang war AMPK-abhängig. Dort wurde eine Beteiligung an der Regulation stressbezogener Genexpression beschrieben, unter anderem bei eingeschränkter Glukoseversorgung und im Zusammenhang mit dem Transkriptionsfaktor NRF2.
Diese Ergebnisse eröffnen eine konkrete Forschungsperspektive: Die Untersuchung von MOTS-c verbindet Fragen zur Stoffwechselregulation mit der Anpassung zellulärer Genprogramme an veränderte Bedingungen. Wer die Literatur einordnet, kann deshalb sowohl biochemische Signalwege als auch die Verteilung des Peptids innerhalb der Zelle betrachten. Die genannten Befunde stammen aus experimentellen Modellen; sie sind kein Wirksamkeitsnachweis für das hier angebotene Produkt beim Menschen. Einen weiterführenden Überblick finden Sie im MOTS-c-Forschungsratgeber.
Die angebotene Fläschchengröße beträgt bei allen drei Packvarianten 10 mg. Ein Mehrfachpack verändert die Anzahl der Vials und die Gesamtmenge, während der Inhalt je Vial gleich bleibt. Die folgenden Angaben bezeichnen den Produktinhalt und dienen der Einkaufsplanung:
Für ein Projekt mit Bedarf an mehreren getrennten Fläschchen können Sie unmittelbar zwischen dem 2er- und dem 3er-Pack vergleichen. Prüfen Sie dabei den aktuellen Gesamtpreis und den angezeigten Preis je Vial. So berücksichtigen Sie sowohl den Einkaufsbetrag als auch die Aufteilung Ihres Materials. Im Warenkorb zählt die Anzahl der gewählten Gebinde: Zwei 3er-Packs enthalten beispielsweise sechs Vials und insgesamt 60 mg MOTS-c.
Eine nachvollziehbare Beschaffung beginnt mit der eindeutigen Zuordnung von Stoff, Form und Menge. Für dieses Angebot lauten diese Angaben MOTS-c, lyophilisiertes Pulver und 10 mg je Vial. Halten Sie bei Ihrer internen Materialdokumentation zusätzlich fest, welche Packvariante und wie viele Gebinde Sie bestellt haben. So bleibt die Gesamtmenge auch bei mehreren Positionen eindeutig.
Wenn Sie für Ihr Labor bestimmte analytische Nachweise oder chargenbezogene Unterlagen benötigen, klären Sie deren Verfügbarkeit und Zuordnung zum angebotenen Material vor dem Kauf. Für die Beurteilung zählt das konkrete Dokument mit seinem Prüfgegenstand und der zugehörigen Charge. Angaben zu Produktinhalt und Studienhintergrund erfüllen jeweils einen anderen Zweck und sollten in Ihrer Forschungsdokumentation entsprechend zugeordnet werden.
Das 3er-Pack enthält drei getrennte Vials mit jeweils 10 mg. Die Gesamtmenge beträgt 30 mg; die einzelne Fläschchengröße bleibt 10 mg.
Dieses Angebot ist ein einzelnes Peptidprodukt mit der Bezeichnung MOTS-c. Die Packvarianten stehen für unterschiedliche Fläschchenzahlen desselben Produkts.
MOTS-c wird als lyophilisiertes Pulver angeboten. „Lyophilisiert“ bedeutet gefriergetrocknet und bezeichnet hier die Produktform.
Die hier genannten Originalstudien untersuchen mitochondriale Peptidsignale, AMPK-bezogene Stoffwechselprozesse und die zelluläre Antwort auf metabolischen Stress. Die Ergebnisse sind im jeweiligen Zell- oder Tiermodell einzuordnen.
Wählen Sie Ihr MOTS-c als einzelnes 10-mg-Vial oder im 2er- bzw. 3er-Pack und legen Sie das gewünschte Gebinde in den Warenkorb. Die verfügbaren Zahlungsarten sehen Sie im Checkout. Informationen zu Versandbedingungen und Kosten finden Sie unter Zahlung und Versand. Mit dem passenden Pack wählen Sie die Fläschchenzahl, die Ihre Materialplanung benötigt.
MOTS-c reguliert die metabolische Homöostase primär über den AMPK-Signalweg. Es moduliert den Folat-Methionin-Zyklus, was zur Akkumulation von AICAR führt, einem endogenen AMPK-Aktivator, der die zelluläre Glukoseaufnahme und die metabolische Flexibilität steigert. Unter metabolischem Stress transloziert MOTS-c von den Mitochondrien in den Zellkern und koreguliert die nukleäre Genexpression, einschließlich NRF2-abhängiger Gene der antioxidativen Antwort.
Fortgeschrittenen-Protokoll
5-10 mg pro Gabe (Forschungsdosis), rekonstituiert, subkutan; Forschungsprotokolle variieren
Hinweis: Die genannten Dosierungen entsprechen typischen Bereichen aus publizierter Forschungsliteratur. Sie ersetzen keine Empfehlung eines qualifizierten Forschers oder Arztes.
Jede Charge wird vor der Auslieferung von einem unabhängigen Labor mittels HPLC analysiert. Wir dokumentieren Reinheit (Ø 99,43 % im Jahr 2026), Massenspektrometrie-Identität und Sterilität. Die Produktion erfolgt nach GMP-Standards in ISO-zertifizierten Laboren.
MOTS-c (Mitochondrial ORF of the 12S rRNA type-c) ist ein aus 16 Aminosäuren bestehendes, mitochondrial kodiertes Peptid. Es zählt zu den mitochondrial abgeleiteten Peptiden (MDP) und wird in der Forschung als Regulator des Energiestoffwechsels und des AMPK-Signalwegs untersucht.

MOTS-c im Forschungsüberblick: AMPK-Signalweg, Stoffwechsel, Exercise-Mimetic-Daten und Langlebigkeit in Tiermodellen. Jetzt fundiert nachlesen.

Longevity-Peptide in der Forschung: NAD+, MOTS-c, Epithalon und GHK-Cu, präklinisch gerahmt, ohne Anti-Aging-Versprechen.

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